Warum wir alles stehen und liegen lassen – und die Welt bereisen

Es gibt Träume, die man mit sich trägt. Jahrelang. An die man abends vor dem Einschlafen denkt, die man sich immer wieder ausmalt, über die man redet – aber nie wirklich angeht. Für uns war eine längere Weltreise so ein Traum. Irgendwann haben Verena und ich aufgehört zu fragen „wann soll das denn mal passieren?" und angefangen zu fragen: „Warum eigentlich nicht jetzt?"

Gute Antworten hatten wir darauf nicht...

Der Moment, in dem es ernst wurde

Wir erinnern uns beide noch gut daran, wie aus dem „irgendwann" plötzlich ein echtes Gespräch wurde. Kein großer dramatischer Moment – eher ein ruhiger Abend, an dem wir merkten: Die Rahmenbedingungen passen gerade so gut wie selten. Wir sind Anfang zwanzig, haben keine großen Verpflichtungen, kein Grund zu warten.

Was hält uns noch?

Was unser grobe Plan und unsere Erwartung an die Zukunft ist:

Wir starten Ende Mai 2026 damit, Indonesien (Bali, Lombok und Java) zu bereisen.

Wir wollen langsam reisen. Nicht Länder abhaken, sondern Orte wirklich erleben. Ein paar Wochen hier, ein paar Wochen dort. Südostasien steht ganz oben auf der Liste, viel mehr noch nicht. Alles andere ergibt sich.

Für uns ist das kein Urlaub. Es ist eine Phase im Leben, die wir uns bewusst nehmen – mit Laptop, mit Arbeit, mit allem was dazugehört.

Was dieser Blog wird

Wir wollen hier ehrlich berichten. Keine Hochglanz-Reisefotos ohne Kontext, kein „das Leben ist so schön"-Content. Sondern: wie es wirklich ist. Was klappt, was nicht. Wie man als junges Paar zusammen reist und zusammen arbeitet.

Wenn du ähnliche Gedanken kennst – dieses Ziehen in Richtung Aufbruch, das sich nicht wegdenken lässt – dann bist du hier richtig.

Wir fangen an. Und wir nehmen euch mit.

– Philipp & Verena

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